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WAZ 24.04.2009
Prinz Markus von Anhalt ist der vierte Adoptivsohn des Hollywood-Paares Frederic von Anhalt und Zsa Zsa Gabor. Nun zieht er nach Wulfen. Sein Geld hat der gebürtige Gelsenkirchener in der Erotik-Branche verdient.
Prinz Markus Maximilian Eduard von Anhalt, Herzog zu Sachsen und Westfalen, Graf von Askanien, 37 Jahre alt, groß, drahtig, braun gebrannt und selbstbewusst, empfängt auf einer Baustelle. Vor fünf Tagen ist er aus Dubai eingeflogen. „Ich muss gucken, wie die Arbeiten vorangehen”, sagt er. Der Urenkel von Kaiser Wilhelm II. („und Onkel von Paris Hilton”, wie er vergnügt ergänzt) duzt sich mit den Handwerkern, pflegt lockeren Ton. Ein Dampfplauderer, gebürtig aus Gelsenkirchen, aus kleinen Verhältnissen, gelernter Pütt-Elektroniker. Mittlerweile ein schwerreicher Mann, dem es Spaß macht, sein Geld zu zeigen, verdient im „Nachtgewerbe”.
Markus (der Vorname ist sein bürgerlicher) von Anhalt richtet sich gerade ein Domizil im Wulfener Gewerbegebiet Köhl ein. „Ich bin Ruhrpottjunge. Watt soll ich in Düsseldorf?” lacht er. Und erzählt die Geschichte einer Karriere, die etwas Boulevard nach Dorsten bringen wird. Ins Gewerbegebiet. Mit Blick vom Balkon der 800-Quadratmeter-Villa auf spanische Palmen („die lass' ich noch einfliegen”), Whirlpool im Garten und rostige Stahlröhren auf dem Firmengelände nebenan.
"Ich hab immer gearbeitet, wenn andere nicht wollten"
Rückblende. Markus ist 17 und lernt auf General Blumenthal Energieanlagenelektroniker. Ein Malocher. Ein leidenschaftlicher Bergmann. „1100 Meter runter. Wer das nicht erlebt hat, der weiß nicht, wie ein Kumpel fühlt”, sagt er. Der Bursche ist fleißig. „Ich hab' immer gearbeitet, wenn andere nicht wollten, hab' Weihnachten untertage gefeiert. Das gab gutes Geld.” Er lernt in Düsseldorf eine Frau kennen, zwölf Jahre älter, die in Österreich „Pärchen-Clubs” betreibt. Die viel Geld verdient in der Erotik-Branche. Einmal holt ihn der Steiger vor der Grubenfahrt aus der Mannschaft. „Da steht 'ne Frau vorm Tor im weißen Pelzmantel. Die will zu Dir.”
Die Gefährtin weiht Markus ein in das Geschäft mit der Erotik. Gemeinsam gründen sie Clubs, verdienen viel Geld. „Das war von heute auf morgen, als ob die Sonne scheint”, sagt der 37-Jährige. Jedoch: Seine Partnerin stirbt bei einem Autounfall, kurz nachdem Markus selbst einen schweren Motorradunfall hatte, der ihn monatelang ans Krankenbett fesselt.
"Wenn Sie das Geschäft nicht als Geschäftsmann sehen . . ."
Mittlerweile betreibt er selbst einige Sauna-Clubs, darunter seit sieben Jahren das „Heavens Gate” im Gewerbegebiet Dimker Heide, nach eigenen Angaben „der größte Club in NRW”. Wenn er über sein Gewerbe spricht, wird der freundliche Plauderer zum Kaufmann, hart im Ton, verbindlich. „Wenn Sie das Geschäft nicht als Geschäftsmann sehen, dann gehen Sie unter”, sagt er. Wenn er jemals einen Kunden oder Mitarbeiter mit Drogen erwische, „dann bringe ich den persönlich zur Polizei.” Allerdings mache er nur noch 10 % seines Umsatzes in der Erotik-Branche. Das übrige verdiene er mit Immobilien, Entertainment oder dem Verleih von Edelautos. Seine Firma Jetsetcars (Verleih von Hummer-Geländewagen oder Stretch-Limos) zieht mit ins Gewerbegebiet Köhl, in eine 6000-m2-Halle.
Und der Prinzen-Titel? „Eine tolle Sache”, schwärmt der Neu-Adlige. „Ich war schon immer ein verrückter Mensch, bin nie den normalen Weg geschwommen.” Seit sechs Wochen ist er der vierte Adoptivsohn von Frederic von Anhalt und Zsa Zsa Gabor. In der Villa des Glamour-Paares wurde die Adoption vereinbart. Der Titel öffne viele Türen. „Die Leute rollen einem den roten Teppich aus.” Im geänderten Personalausweis wird nicht nur der neue Titel stehen. „Ich hab' auch noch 'nen Doktor”, lacht Markus von Anhalt. Den Ehrendoktor einer englischen Universität. Die bekam für 150 000 Euro neue Computer.
Dass sein Leben nicht jedermanns Geschmack wäre, stört ihn nicht. „Ich hab' mir nie Gedanken gemacht, was andere sagen. Ich musste immer selbst dafür sorgen, dass ich meinen Kühlschrank voll mache.” Er blickt auf den Mercedes vor der Tür, seine Villa, die 800 Kilo schweren Steinlöwen am Eingang. „Sie sehen ja, was ich daraus gemacht habe . . .”
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Ein Prinz zieht ins Gewerbegebiet
Prinz Markus von Anhalt ist der vierte Adoptivsohn des Hollywood-Paares Frederic von Anhalt und Zsa Zsa Gabor. Nun zieht er nach Wulfen. Sein Geld hat der gebürtige Gelsenkirchener in der Erotik-Branche verdient.
Prinz Markus Maximilian Eduard von Anhalt, Herzog zu Sachsen und Westfalen, Graf von Askanien, 37 Jahre alt, groß, drahtig, braun gebrannt und selbstbewusst, empfängt auf einer Baustelle. Vor fünf Tagen ist er aus Dubai eingeflogen. „Ich muss gucken, wie die Arbeiten vorangehen”, sagt er. Der Urenkel von Kaiser Wilhelm II. („und Onkel von Paris Hilton”, wie er vergnügt ergänzt) duzt sich mit den Handwerkern, pflegt lockeren Ton. Ein Dampfplauderer, gebürtig aus Gelsenkirchen, aus kleinen Verhältnissen, gelernter Pütt-Elektroniker. Mittlerweile ein schwerreicher Mann, dem es Spaß macht, sein Geld zu zeigen, verdient im „Nachtgewerbe”.
Markus (der Vorname ist sein bürgerlicher) von Anhalt richtet sich gerade ein Domizil im Wulfener Gewerbegebiet Köhl ein. „Ich bin Ruhrpottjunge. Watt soll ich in Düsseldorf?” lacht er. Und erzählt die Geschichte einer Karriere, die etwas Boulevard nach Dorsten bringen wird. Ins Gewerbegebiet. Mit Blick vom Balkon der 800-Quadratmeter-Villa auf spanische Palmen („die lass' ich noch einfliegen”), Whirlpool im Garten und rostige Stahlröhren auf dem Firmengelände nebenan.
"Ich hab immer gearbeitet, wenn andere nicht wollten"
Rückblende. Markus ist 17 und lernt auf General Blumenthal Energieanlagenelektroniker. Ein Malocher. Ein leidenschaftlicher Bergmann. „1100 Meter runter. Wer das nicht erlebt hat, der weiß nicht, wie ein Kumpel fühlt”, sagt er. Der Bursche ist fleißig. „Ich hab' immer gearbeitet, wenn andere nicht wollten, hab' Weihnachten untertage gefeiert. Das gab gutes Geld.” Er lernt in Düsseldorf eine Frau kennen, zwölf Jahre älter, die in Österreich „Pärchen-Clubs” betreibt. Die viel Geld verdient in der Erotik-Branche. Einmal holt ihn der Steiger vor der Grubenfahrt aus der Mannschaft. „Da steht 'ne Frau vorm Tor im weißen Pelzmantel. Die will zu Dir.”
Die Gefährtin weiht Markus ein in das Geschäft mit der Erotik. Gemeinsam gründen sie Clubs, verdienen viel Geld. „Das war von heute auf morgen, als ob die Sonne scheint”, sagt der 37-Jährige. Jedoch: Seine Partnerin stirbt bei einem Autounfall, kurz nachdem Markus selbst einen schweren Motorradunfall hatte, der ihn monatelang ans Krankenbett fesselt.
"Wenn Sie das Geschäft nicht als Geschäftsmann sehen . . ."
Mittlerweile betreibt er selbst einige Sauna-Clubs, darunter seit sieben Jahren das „Heavens Gate” im Gewerbegebiet Dimker Heide, nach eigenen Angaben „der größte Club in NRW”. Wenn er über sein Gewerbe spricht, wird der freundliche Plauderer zum Kaufmann, hart im Ton, verbindlich. „Wenn Sie das Geschäft nicht als Geschäftsmann sehen, dann gehen Sie unter”, sagt er. Wenn er jemals einen Kunden oder Mitarbeiter mit Drogen erwische, „dann bringe ich den persönlich zur Polizei.” Allerdings mache er nur noch 10 % seines Umsatzes in der Erotik-Branche. Das übrige verdiene er mit Immobilien, Entertainment oder dem Verleih von Edelautos. Seine Firma Jetsetcars (Verleih von Hummer-Geländewagen oder Stretch-Limos) zieht mit ins Gewerbegebiet Köhl, in eine 6000-m2-Halle.
Und der Prinzen-Titel? „Eine tolle Sache”, schwärmt der Neu-Adlige. „Ich war schon immer ein verrückter Mensch, bin nie den normalen Weg geschwommen.” Seit sechs Wochen ist er der vierte Adoptivsohn von Frederic von Anhalt und Zsa Zsa Gabor. In der Villa des Glamour-Paares wurde die Adoption vereinbart. Der Titel öffne viele Türen. „Die Leute rollen einem den roten Teppich aus.” Im geänderten Personalausweis wird nicht nur der neue Titel stehen. „Ich hab' auch noch 'nen Doktor”, lacht Markus von Anhalt. Den Ehrendoktor einer englischen Universität. Die bekam für 150 000 Euro neue Computer.
Dass sein Leben nicht jedermanns Geschmack wäre, stört ihn nicht. „Ich hab' mir nie Gedanken gemacht, was andere sagen. Ich musste immer selbst dafür sorgen, dass ich meinen Kühlschrank voll mache.” Er blickt auf den Mercedes vor der Tür, seine Villa, die 800 Kilo schweren Steinlöwen am Eingang. „Sie sehen ja, was ich daraus gemacht habe . . .”
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Einbruch
LK 08.02.2018
Am Mittwoch den 7. Februar brachen unbekannte Täter in der Zeit zwischen 3 Uhr und 6.30 Uhr in einen Sauna-Club am Swebenring ein.
In den Räumen des Clubs brachen die Einbrecher dann Geldspielautomaten auf und stahlen daraus das Bargeld.
Hinweise erbitten die zuständigen Kriminalkommissariate.
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Einbrecher im Sauna-Club
Am Mittwoch den 7. Februar brachen unbekannte Täter in der Zeit zwischen 3 Uhr und 6.30 Uhr in einen Sauna-Club am Swebenring ein.
In den Räumen des Clubs brachen die Einbrecher dann Geldspielautomaten auf und stahlen daraus das Bargeld.
Hinweise erbitten die zuständigen Kriminalkommissariate.
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Geschlossen
RN 27.03.2024
Die Bordell-Landschaft in Dorsten wird karger. Inzwischen ist auch das „Heaven’s Gate“ dicht. Einem Traditions-Standort wurde dagegen neues Leben eingehaucht.
Das Tor zum Himmel hat für immer geschlossen. Der FKK- und Sauna-Club „Heaven’s Gate“ am Swebenring in Wulfen wird teilweise abgerissen. Das Wohnhaus bleibt wohl stehen. Auch wenn die markanten Schilder Männer noch immer mit „Wellness und Spa“ ins Gewerbegebiet locken, derzeit kommen dort allenfalls Fans von Bob Baumeister auf ihre Kosten. Hecken und große Sträucher, die einst als Sichtschutz dienten, wurden massiv zurückgeschnitten. Im Garten wütet ein Bagger. Die Rolläden am Haus sind geschlossen.
Kunden-Einträge auf einschlägigen Foren hatten zuletzt auf den Renovierungsbedarf der Duschen und den kaputten Whirlpool hingewiesen. „Alles
in allem“, so lobte ein Stammgast allerdings, sei das „Heaven’s Gate“ eine empfehlenswerte Adresse mit einem ehrlichen Service, sauberen Räumlichkeiten und ordentlichem Essen.
Schon im Januar 2023 informierte ein Nutzer der Plattform freiertreff.de über die Schließung des Bordells. „Es existiert nun einzig allein in Dorsten
das neue Luxe Inn. Der Laden ist größer und schöner. Die Damen aus dem Heaven‘s Gate haben dort einen wesentlichen besseren Aufenthaltsort in ei-
nem sehr liebevoll eingerichteten tollen Ambiente“, lobte der Gast.
Das „Luxe Inn“, laut Homepage eröffnet seit Januar 2023, befindet sich an einer für diese Branche nahezu historischen Adresse: Am Burenkamp 5 be-
trieben der 2023 verstorbene Prinz Alexander von Anhalt und seine Frau Justine einst den legendären Swingerclub „Villa Palazzo“. Nachdem Corona das Geschäft mit dem Sex gründlich verdorben hatte, wollte der Geschäftsmann dort einen Spielsalon betreiben, was wiederum die Stadt nicht erlaubte. Jetzt können zahlende Kunden dort wieder ihr Glück bei freizügigen Damen finden und sich bei schönem Wetter sogar in einem Freibereich mit weißem Sandstrand auf Sonnenliegen von den Anstrengungen des Alltags erholen. Das tägliche Essensangebot wird übrigens sonntags durch „Hausmannskost“vervollständigt.
„Luxe Inn“ am Burenkamp
Das Luxe Inn scheint damit als einziges Bordell in Wulfen übrig geblieben zu sein, dann der „Partytreff“ auf der anderen Seite der B 58 gehört schon seit 2020 der Vergangenheit an. Aus dem Partytreff „Club 25“ am Beckenkamp mit dem Werbeversprechen für „24 Stunden Erotik“ ist mittlerweile ein
Wohnhaus geworden. Im Garten steht ein Klettergerüst für Kinder. Die Monteurwohnungen im Nebengebäude haben keinerlei Bezug zum Rotlicht-
milieu. Anders als der ehemalige Betreiber des Etablissements, der neulich wegen Steuerhinterziehung auf der Anklagebank saß und dem Gericht mitteilte, einen schlecht bezahlten Job als Fahrer in der Branche zu haben. Auch an der Straße An der Glashütte in der Feldmark werden Männer nicht mehr in Versuchung geführt. „Dauerhaft geschlossen“ meldet Google für den Saunaclub "Temptation".
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Keine Lust mehr Abrissarbeiten am Bordell „Heaven’s Gate“ in Wulfen
Die Bordell-Landschaft in Dorsten wird karger. Inzwischen ist auch das „Heaven’s Gate“ dicht. Einem Traditions-Standort wurde dagegen neues Leben eingehaucht.
Das Tor zum Himmel hat für immer geschlossen. Der FKK- und Sauna-Club „Heaven’s Gate“ am Swebenring in Wulfen wird teilweise abgerissen. Das Wohnhaus bleibt wohl stehen. Auch wenn die markanten Schilder Männer noch immer mit „Wellness und Spa“ ins Gewerbegebiet locken, derzeit kommen dort allenfalls Fans von Bob Baumeister auf ihre Kosten. Hecken und große Sträucher, die einst als Sichtschutz dienten, wurden massiv zurückgeschnitten. Im Garten wütet ein Bagger. Die Rolläden am Haus sind geschlossen.
Kunden-Einträge auf einschlägigen Foren hatten zuletzt auf den Renovierungsbedarf der Duschen und den kaputten Whirlpool hingewiesen. „Alles
in allem“, so lobte ein Stammgast allerdings, sei das „Heaven’s Gate“ eine empfehlenswerte Adresse mit einem ehrlichen Service, sauberen Räumlichkeiten und ordentlichem Essen.
Schon im Januar 2023 informierte ein Nutzer der Plattform freiertreff.de über die Schließung des Bordells. „Es existiert nun einzig allein in Dorsten
das neue Luxe Inn. Der Laden ist größer und schöner. Die Damen aus dem Heaven‘s Gate haben dort einen wesentlichen besseren Aufenthaltsort in ei-
nem sehr liebevoll eingerichteten tollen Ambiente“, lobte der Gast.
Das „Luxe Inn“, laut Homepage eröffnet seit Januar 2023, befindet sich an einer für diese Branche nahezu historischen Adresse: Am Burenkamp 5 be-
trieben der 2023 verstorbene Prinz Alexander von Anhalt und seine Frau Justine einst den legendären Swingerclub „Villa Palazzo“. Nachdem Corona das Geschäft mit dem Sex gründlich verdorben hatte, wollte der Geschäftsmann dort einen Spielsalon betreiben, was wiederum die Stadt nicht erlaubte. Jetzt können zahlende Kunden dort wieder ihr Glück bei freizügigen Damen finden und sich bei schönem Wetter sogar in einem Freibereich mit weißem Sandstrand auf Sonnenliegen von den Anstrengungen des Alltags erholen. Das tägliche Essensangebot wird übrigens sonntags durch „Hausmannskost“vervollständigt.
„Luxe Inn“ am Burenkamp
Das Luxe Inn scheint damit als einziges Bordell in Wulfen übrig geblieben zu sein, dann der „Partytreff“ auf der anderen Seite der B 58 gehört schon seit 2020 der Vergangenheit an. Aus dem Partytreff „Club 25“ am Beckenkamp mit dem Werbeversprechen für „24 Stunden Erotik“ ist mittlerweile ein
Wohnhaus geworden. Im Garten steht ein Klettergerüst für Kinder. Die Monteurwohnungen im Nebengebäude haben keinerlei Bezug zum Rotlicht-
milieu. Anders als der ehemalige Betreiber des Etablissements, der neulich wegen Steuerhinterziehung auf der Anklagebank saß und dem Gericht mitteilte, einen schlecht bezahlten Job als Fahrer in der Branche zu haben. Auch an der Straße An der Glashütte in der Feldmark werden Männer nicht mehr in Versuchung geführt. „Dauerhaft geschlossen“ meldet Google für den Saunaclub "Temptation".
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