FKK 66 🔒 Archiv 📂

Villingen-Schwenningen
Antworten
Benutzeravatar
Red Light News
Beiträge: 407
Registriert: 21.02.2025
Kontaktdaten:

Eröffnung

#2

Beitrag von Red Light News »

.
.
.
.
.
Benutzeravatar
Red Light News
Beiträge: 407
Registriert: 21.02.2025
Kontaktdaten:

FKK 66 🔒 Archiv 📂

#3

Beitrag von Red Light News »

Welt 06.02.2005
Schweizer stürmen Bordelle an deutscher Grenze

Die Aufwertung des Franken hat der Schweizer Wirtschaft einen Schock versetzt. Deutsche Unternehmen nahe der Grenze können sich hingegen über Zulauf freuen. Und darunter sind nicht nur Supermärkte.

Nachdem die Schweizer Nationalbank (SNB) Mitte Januar die Bindung des Franken an den Euro gekappt hat, strömen viele Eidgenossen über die Grenze, um in Deutschland einzukaufen. Weil die Schweizer Währung nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses von 1,20 Franken stark aufgewertet hat, werden viele Güter in Deutschland für die Bürger des Nachbarlandes billiger.

Was für die Schweizer Exportwirtschaft eine Katastrophe ist – Swatch-Chef Nick Hayek sprach nach der Entscheidung der SNB von einem „Tsunami“ – freut die deutschen Unternehmen im grenznahen Gebiet – darunter auch Bordelle.

„Ja, die Schweizer kommen jetzt öfter“, heißt es beispielsweise aus dem Etablissement „Eva’s heiße Girls“ in Konstanz am Bodensee. „Wir haben fast schon Parkplatzmangel deswegen“, sagte eine Mitarbeiterin dem Schweizer Nachrichtenportal „20 Minuten“.

Der Freiburger „FKK-Palast“ wirbt mit wehendem Schweiz-Fähnchen und einem Euro-Franken-Kurs von 1:1 um Kunden von jenseits der Grenze. Der offizielle Wechselkurs liegt derzeit bei 1,06 Franken. Und die Aktion scheint Erfolg zu haben: „Wir stellen ganz klar eine Zunahme von Schweizer Kunden fest“, sagte ein Mitarbeiter „20 Minuten“.

Schweizer Bordelle setzen sich zur Wehr

Auf der anderen Seite der Grenze versuchen die eidgenössischen Etablissements, sich der Tricks der Konkurrenz zu erwehren.

Zwar wiegeln mehrere Puff-Betreiber im Gespräch mit „20 Minuten“ ab oder wollen sich nicht zu möglichen Geschäftseinbrüchen äußern. Andererseits wirbt der „Saunaclub FKK Basel“ mit dem Slogan: „Wir halten den Euro stabil“ und schreibt seine Aktionspreise in Euro aus.

Die Aktion mache man immer wieder, mehrmals pro Jahr, erklärt der Club gegenüber „20 Minuten“. Mit dem Euro-Kurs habe sie nichts zu tun, der Club laufe ausgezeichnet, man habe viele Stammgäste, die immer kämen.

In der Schweiz ist Prostitution seit 1942 legal, in Deutschland dagegen erst seit 2002. In der Schweiz gibt es daher vergleichsweise viele Bordelle, die auch eifrig in Tageszeitungen und im Internet werben.
🗞️ Zum Artikel
Benutzeravatar
Red Light News
Beiträge: 407
Registriert: 21.02.2025
Kontaktdaten:

Diebstahl

#4

Beitrag von Red Light News »

NSN 03.07.2009
"Ich lass mich doch von so einem Bananenbieger nicht beklauen"

Spektakulärer Kriminalfall in Rotlichtszene:

Es geht um eine Rolex, 350.000 Euro Beute und um die Ehre: Bordellboss setzt 100.000 Euro Kopfgeld aus!
Ehemaliger Mitarbeiter gilt nach Einbruch in Laufhaus als Haupttatverdächtiger – Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet, doch es fehlt an Belastungszeugen – Die will der Rotlichtunternehmer nun mit Hilfe einer Mega-Belohnung auftreiben.

Ein spektakulärer Kriminalfall in der Rotlichtszene sorgt in Baden-Württemberg für Aufsehen. Vorläufiger Höhepunkt: Der Chef eines Laufhauses und eines FKK-Clubs im Schwarzwald-Baar-Kreis hat eine Belohnung von 100.000 Euro ausgesetzt. Verdienen kann sie, wer dem Rotlichtunternehmer hilft, einen ehemaligen Mitarbeiter des Diebstahls zu überführen und gestohlene Gegenstände wieder beizubringen. Dem Mann geht um den Ausgleich des beträchtlichen Schadens – und um die Ehre.

Anfang Juli des vergangenen Jahres soll der als „Aufpasser“ beschäftigte Mitarbeiter plötzlich nicht mehr zur Arbeit erschienen sein, nachdem in den Club von Bordelboss „Bobby“ eingebrochen worden war. Die fette Beute: 350.000 Euro Bargeld, eine hochwertige Rolex und zahlreiche weitere Schmuckstücke. „Es gibt mehrere Indizien, dass mein ehemaliger Security-Mitarbeiter hinter der Sache steckt“, sagt er. Auch die Polizei hält den Ex-Mitarbeiter offenbar für den Haupttatverdächtigen, doch es fehle an Belastungszeugen. Eine Spur führt ins Ausland, der ehemalige Mitarbeiter soll dort Schmuck an einen Händler verkauft haben. „Eine Riesensauerei“, findet das der Bordellchef. In der Rotlichtszene beklaue man sich nicht gegenseitig, sagt er. Deshalb habe er nun die Megabelohnung von 100.000 Euro ausgesetzt. „Hier ist das bereits Stadtgespräch, jetzt hoffe ich, dass das Geld mögliche Zeugen zum Reden bringt“, sagt der Rotlichtunternehmer. Wegen des Geldes, der Wertgegenstände und vor allem: der Ehre.
🗞️ Zum Artikel
.
.
Benutzeravatar
Red Light News
Beiträge: 407
Registriert: 21.02.2025
Kontaktdaten:

Randale

#5

Beitrag von Red Light News »

SWB 24.05.2011
Randalierer suchen FKK-Club heim

Gästegruppe wird ausfällig und weitere Polizeimeldungen aus dem Verbreitungsgebiet.

In der Nacht zum Dienstag baten Mitarbeiter eines FKK-Clubs in der Eichendorffstraße die Polizei um Hilfe und Unterstützung.

Eine etwa zehnköpfige, alkoholisierte Gästegruppe mit zum Teil ostdeutschem Migrationshintergrund war im Lokal gegenüber dem Personal derart ausfällig geworden, dass man sie vor die Tür gesetzt hatte.

Da sie auch vor dem Club keine Ruhe gaben und von außen gegen die Türe traten, baten die Angestellten, die nach Hause wollten, um polizeiliche Hilfe.

Bei Eintreffen der Beamten waren die Aggressoren bereits weiter gezogen. Dennoch blieben die Beamten zum Schutz des Personals vor Ort, bis dieses mit diversen Taxis den Heimweg angetreten hatte.
🗞️ Zum Artikel
Benutzeravatar
Red Light News
Beiträge: 407
Registriert: 21.02.2025
Kontaktdaten:

Sexsteuer

#6

Beitrag von Red Light News »

Welt 12.11.2012
Freiburg will Sexsteuer einführen

Die Stadt Freiburg will eine Steuer für sexuelle Dienste einführen. Eine entsprechende Vorlage hat die Verwaltung dem Gemeinderat vorgelegt, teilte die Stadt am Montag mit. Zur Kasse gebeten werden sollen nicht die Frauen, die zumeist in dem Sektor arbeiten. Die Steuer von 100 Euro pro angefangenen zehn Quadratmetern Größe des Etablissements zielt auf die Betreiber von Bordellen, einschlägigen Bars, Terminwohnungen und Saunen ab. Gelegenheitsprostitution in Privatwohnungen soll nicht besteuert werden.

Freiburg rechnet mit zusätzlichen jährlichen Einnahmen in Höhe von 860.000 Euro durch die Sexsteuer. Die Verwaltungskosten würden insgesamt 80.000 Euro nicht übersteigen. Gleichzeitig mit der neuen Steuer soll die Abgabe auf Geldspielautomaten von bislang 18 auf 22 Prozent des Einspielergebnisses angehoben werden, damit die Zahl der Geräte nicht weiter ansteigt. Die Steuer wurde im Juli 2010 mit einer Höhe von 15 Prozent eingeführt. Bislang hat die Stadt hiermit 2,5 Millionen Euro eingenommen.
🗞️ Zum Artikel
.
.
.
Benutzeravatar
Red Light News
Beiträge: 407
Registriert: 21.02.2025
Kontaktdaten:

Einbruch

#7

Beitrag von Red Light News »

SK 07.08.2017
Einbruch in Saunaclub: Mehrere tausend Euro gestohlen

Offenbar gut vorbereitet machten sich unbekannte Täter Freitagnacht in einem Saunaclub in Schwenningen ans Werk.

Unbekannte Täter sind am Freitag, in der Zeit zwischen 4 Uhr und 5.30 Uhr, in einen Saunaclub in der Eichendorffstraße eingedrungen. Die Einbrecher machten sich gezielt an einem aufgestellten Geldautomaten zu schaffen.

Mit Vorschlaghammer, Axt und Trennschleifer öffneten die Täter den Automaten und entwendeten Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro.

Aus einem Büroraum stahlen die Unbekannten noch zwei Geldbörsen und eine Geldkassette. Hinweise zur Tat nimmt das Polizeirevier Schwenningen
🗞️ Zum Artikel
Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste