Goldentime {w} Berichte ✍🏻

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FSDACH
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Goldentime {w} Berichte

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PornJo
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#2

Beitrag von PornJo »

GT {wien} (Erstbesuch)
Der Österreichische Namensvetter des einst schönsten Saunaclubs Deutschlands weckte mein Interesse. Vor allem nachdem ich das Buch des ehemaligen Besitzers gelesen hatte, wollte ich um so mehr selbst einmal dort gewesen sein. Da mein Weg dann auch noch an Wien vorbei führte, stand einem Besuch also nichts mehr im Wege.

Das es in Sachen „Grenzverkehr“ bei unseren Nachbarn weniger Preiswert als in Deutschland und vor allem weniger Preiswert als in den üblichen von mir besuchten Regionen wird, war klar. In Sachen Eintrittspreis nehmen sich die in Wien ansässigen Clubs nicht viel. Somit ist dass schonmal kein Auswahlkriterium. Also entrichtete ich den höchsten Eintrittspreis (von 95€) in meiner Clubkarriere, nachdem ich mein KFZ auf dem Hauseigenen Parkplatz auf dem unter der Woche auch Abends noch genügen frei war, abgestellt hatte.
Der Äusserliche Eindruck des Gebäudes ist stimmig. So auch innen, wie ich wenig später feststellen konnte.

Kurze Mündliche Einweisung durch das Rezipersonal, dann mit Bademantel und Handtuch bepackt Richtung Umkleide und anschließend zur Dusche. Instinktiv hatte ich mir wohl wieder die beste davon ausgesucht, denn der begleitende Kollege fühlte sich unter der anderen wohl gerade so wie ich manchmal in meinem derzeitigen Lieblingsclub… Will sagen: Wenn du Glück hast kommt es warm, ansonsten hast du eben Pech, es sei denn du kommst gerade aus der Sauna.

Let´s explore! Also rein in den Club(raum). Ein wenig der Inneneinrichtung erkenne ich sofort von den Bildern wieder. 1zu1 war das aber auch bisher nirgendwo der Fall. Wie immer und überall, erstmal an der Bar mit einem Kaltgetränk bewaffnet. Das Wetter war nicht schlecht, also bietet sich der Aussenbereich als Platz „um erstmal setzen zu lassen“ an. So richtig funktionierte das allerdings nicht. Schnell kamen erste Interessentinnen hinzu. Äusserst freundlich wird hier Aquisiert. Es seien aufgrund der Urlaubszeit nicht viele Mädels da, hörte ich im Gespräch mit dem ersten Mädchen. Das bestätigten meine Beobachtungen aber ganz und gar nicht. Das traf vielleicht auf die anwesenden Eisbären zu, das waren tatsächlich nicht all zu viele. Das LineUp umfasste jedoch bestimmt geschätzte 15 - 20 Mädchen. Ich kenne ja die sonstigen dortigen Frequenzen nicht, allerdings für heute allemal ausreichend zudem einige Teil- sowie Vollrelevante dabei waren. Bei Vertröstung blieben die Mädchen ebenso nett wie bei der Aquise. Eine Ausnahme bestätigte auch hier die Regel. Einige liessen sich wohl auch nicht davon abschrecken beobachtet zu haben dass man als gerade angekommener Gast erstmal „die Lage und die Lokalität checken“ möchte, und daher erstmal mehrmals vertröstet hatte.

So auch Maria (RO) Die ich aus der Ferne als mindestens Teil- mit Tendenz zur Vollrelevanz einschätze. Letzteres bestätigte sich dann als sie bei mir auf dem schoß saß und sich ankuschelte während sie nicht aufgeben wollte mich von ihr zu überzeugen. Dunkles (Schwarzes) Haar, Braune Augen, für mich mittlerweile bis auf eventuelle Ausnahmen ein Muss. Gebräunte Haut, eine rassige Rumänin. Genau so wie ich es mag und brauche. Perfekte Sillis, recht hübsches Gesicht. Das erinnert mich dann plötzlich an jemanden…….
Was will ich also mehr. Ich ging mit ihr aufs Zimmer. Ich bin mir gar nicht sicher ob man das so nennen darf. Denn die Vorhänge anstelle von Türen wurden beibehalten. Schon Gerhardinger veränderte dieses Merkmal einst nicht. Er begründete dies in seinem Buch sogar. Wiedergeben kann ich dies aus dem Stegreif allerdings gerade nicht. Bis auf die fehlende Schalldämmung stört es mich jedoch überhaupt nicht. Nach etwas PST merke ich dass die Chemie stimmt. Eigentlich eine gute Vorraussetzung. Eine neue und damit ungewohnte Umgebung, der Stress auf meinem Weg bis hier her und die Aufregung vor dem weiteren, taten mir in dem Fall allerdings nicht gut und ich brauchte erstmal eine Weile bis ich in Fahrt kam. Aber immerhin kam ich es. Bei der Stellungsfrage vergaß ich dann die Weltweite Sprache der Verständigung zu benutzen und antwortete in meiner Landessprache, was natürlich dann zu Unverständnis führte. Somit sattelte sie dann auf. Aus meinem Erfahrungsschatz heraus wusste ich: Das können die wenigsten ausreichend gut. Aufgrund dessen funktionierte es nicht lange. Mein Happy End lag ihr jedoch sehr am Herzen. Sie forderte mich auf sie zu berühren, was ich dann auch umsetzte. An ihrer Muschi zu spielen bereitete mir großes Vergnügen und ihre Hände liessen mich dann Erleichterung verspüren. Die übrige Zeit wurde ausgefüllt mit gutem AST und einer Massage.

Mir tun die Wiener Cluber ja eigentlich Leid. Aber müsste ich mich zu ihnen Zählen, dann hätte ich auf anhieb schonmal eine Favoritin gefunden. Ich bin aber kein Wiener und noch eine kann ich wirklich nicht gebrauchen…. und bezahlen schon gleich gar nicht…. vor allem hier nicht.

Auch nach dem Zimmer schenkte sie mir immer ein ausgeprägtes Lächeln. Schön würde sie es finden mich bald wieder zu sehen. Naiv wäre es zu glauben dass sie mich mag. Realistisch zu meinen wie witzig es doch ist, wie anhänglich sie werden können wenn mann mal großzügig den Geldbeutel aufmacht und sich zudem noch nicht wie ein „Feger“ benimmt.

Im Wiener GT geht es offiziell bei 70430 los. Das umzusetzen ist jedoch in der Praxis wohl nicht möglich. Ein Kollege würde sagen: Palmas ¹⁰ . Will sagen: Dies und dass sowie jenes kostet extra. Gibts dann im Paket für 150430 was dann addiert logischerweise 300460 ergibt. Die Rechnung fortzuführen wäre genauso Utopisch wie die Preisgestaltung an sich. Ich erinnere mich dabei an den von mir besuchten Hauptstadtclub in Deutschland und dabei daran dass es sogar dort, wenn auch nur etwas, aber günstiger ausgefallen war.
Nachdem ich mit dem Kollegen eine „Nachbesprechung“ über die Zimmerei abgehalten hatte, diskutierten wir die eben genannte Sachlage von sogenannten „Hauptstadtclubs“. Ist es am ende tatsächlich wirtschaftlich besser die Schiene von: Es kommen ja sowieso ausschließlich Touristen und dergleichen, sprich: Jeder kommt einmal, wenn er dann schon da ist lässt er natürlich auch Geld da, kommt dann freilich nicht mehr wieder, zu fahren, als mit guten Preisen einen guten Beliebtheitsgrad zu erlangen? Den dazugehörigen Rest würde der Club ja bereits bieten.
Ich erinnerte mich an eine Passage aus Gerhardingers Buch: Manchmal muss man eine Investition tätigen die zunächst aus Sicht eines Geschäftsmanns unwirtschaftlich erscheint um dann später erst davon Profitieren zu können.
Wir werden unterbrochen. Wieder ganz nett, lieb und freundlich. Wenn ich dabei allerdings ein Deja-vu erlebe, welches mich an vor einer halben- und oder einer Stunde erinnert, dann kommen mir Begriffe wie nervig oder dreist in den Sinn. Die Zimmervorhänge sind wohl nicht das einzige was geblieben ist. So erwähnte Gerhardinger doch mehrmals: „Nicht die extrem hübschen machen das Geld, sondern die Freundlichen“.
Kombinationen daraus lassen es einem dann natürlich schwer fallen abzulehnen.
Zeit für eine Stärkung. Am Buffett. Auch wenn mit folgender Beschreibung nicht jeder etwas anfangen kann, so kann es nicht besser beschreiben: Wie im FKK Hawaii vor dem Frontcooking. Will sagen: I.O.

Nachdem ich also einen 1,5 Fachen Ersteindruck des Wesentlichen hatte. Ich meine damit meinen eigens erlebten und den geschilderten des Kollegen. War es an der Zeit diesen auf den Faktor 2,5 zu erhöhen. Auch wenn ich den Finanzminister in mir sagen höre: Lass es gut sein.

Ich begann also zu spekulieren, erinnere mich dabei an die Goldenen Zeiten in einem Goldenen Club. Hier aber unnötig. Bei der Frequenz ist natürlich dann auch mal was relevantes dabei was den Weg zu mir macht. Ich musste somit nur aufstehen um mit ihr den Weg ins Zimmer anzutreten. Sabrina natürlich (RO) denn etwas anderes kommt mir nicht mehr vor die Flinte. Nennt es Rassismus, ich nenne es Überzeugung.
Sie konnte meinem Geschmack nach optisch nicht mit der meines ersten Zimmers mithalten, dies dient jedoch lediglich der Beschreibung! Denn bei weitem war auch sie ein Top Mädel. Hervorgehoben hat sie ihre Freundlichkeit die sie von den anderen freundlichen Mädels nochmals hervorhob. In den BooBoos war glaube ich auch was drinn und ihr von Dessous gezierter runder Arsch zog meine Blicke an dem Abend schon mehrmals auf sich. Sie schafft nicht nur mit ihrer entspannten Art eine Entspannte Atmosphäre sondern untermauert dies mit PST und einer Massage, bevor es dann erfolgreich zur Sache ging. Denn der eine Ansatz FOn ihren Lippen war dann einer zu viel… Oder eigentlich auch nicht…

Ich hab die Aussensauna dann noch genossen, ehe es bereits mal wieder an der Zeit war zu gehen. In der Dusche dann Murphys Law. Wieso geht es denn jetzt nicht richtig kalt?

Fazit: Der hohe Eintrittspreis rechtfertigt sich im weiteren Verlauf nicht. Der Club ist durchaus ansehnlich aber auch nicht riesig. Die Ausstattung ist gegeben und gut aber nicht überdurchschnittlich. LineUp durchaus in Ordnung. Sehr nette Mädels. Etwas aufdringlich. Was man für 70430 am Ende bekommen hätte weis ich nicht. Und ich weis auch nicht ob ich es eigentlich wissen will. Service der Mädels gut. Preislich Utopisch.
Ich hab jetzt gesehen was ich sehen wollte, wiederkommen kann ich jedoch nicht.

Immerhin saß es sich bei der weiterfahrt jetzt besser, da der Geldbeutel nicht mehr so dick war. Und ich wusste jetzt auch dass ich bei der Rückfahrt nicht in Linz im Schwesterclub halten muss. Generell rückten die Spekulationen über Clubbesuche im Nachbarland in den Hintergrund. Hohenthurn ausgenommen, aber das ist Leider abseits meiner Route. Bleibt noch die Frage offen die ich mir z.B. in der Schweiz nicht stelle: Wieso liegen die Preise in Österreich allerorts über denen in Deutschland, oder weniger weit ausgeholt zumindest Süddeutschland? Naja, man muss ja nicht immer bis aufs DACH steigen. Saunaclubs sind halt eben made in Germany. Auch wenn dass das einzige ist worauf man hier noch Stolz sein kann. Eine Abwärtsspirale lässt sich leider sehr vielerorts feststellen. Die Goldenen Zeiten sind, so glaube ich, fast überall vorbei.
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